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Neujahrsvorsatz? So halten Sie durch.

Sie haben zum Jahreswechsel einen festen Entschluss gefasst, den Sie unbedingt durchziehen wollen? Gratulation! Sie begreifen das Leben als stetigen Entwicklungsprozess. Statistisch betrachtet stehen Ihre Chancen jetzt bei 50 %, denn nur rund der Hälfte der Menschen gelingt es, ihre Neujahrsvorsätze konsequent einzuhalten. Mit unseren Powertipps erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen beträchtlich.

Gesundheit | Julia Kopp | Vor 1 Monat

Realistische Ziele setzen

Zunächst einmal gilt es, sich bewusst zu werden, dass wir alle viel bessere Planer als Ausführer sind. Bei neuen Zielsetzungen neigen wir dazu, uns zu überschätzen. Wenn dann der Moment der Umsetzung kommt, ist es oft schwerer als gedacht. Gut, wenn Sie sich dessen schon im Vorhinein bewusst sind und diese Realität in Ihren Umsetzungsplänen berücksichtigen. Überschätzen Sie sich nicht und fangen Sie mit kleinen Schritten an, die Sie dann steigern können. So gewinnen Sie Momentum. Wenn Sie augenblicklich das Gefühl haben, Ihre Zielsetzung war unrealistisch, so könnte das durchaus stimmen. Gehen Sie einen Schritt zurück. Statt wöchentlich fünf Trainingseinheiten, etablieren Sie zunächst eine. Wenn das gelungen ist, sehen Sie weiter.

Vor- und Nachteile verinnerlichen

Vergegenwärtigen Sie sich jeden Tag den Grund für Ihren guten Vorsatz. Was hat Sie dazu bewogen? Welche negativen Situationen, Gefühle und Auswirkungen stehen damit in Zusammenhang? Führen Sie sich den Zustand der Unzufriedenheit bewusst vor Augen. Jetzt schreiben Sie Ihre Gedanken in Stichworten auf. Für das Gehirn wird der Prozess dadurch viel greifbarer und Sie selbst wissen wieder, warum Sie diesen Weg gehen. Nun machen Sie das gleiche für den Zielzustand. Führen Sie sich vor Augen wie ist es sein wird, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben und machen Sie Stichwortnotizen. Stellen Sie den Zettel mit dem Zielzustand in der Mitte und allen negativen sowie positiven Schlagworten drumherum an einem gut sichtbaren Ort auf. So werden Sie täglich daran erinnert.

Fühlen, visualisieren und verankern

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, legen Sie Ihr Handy beiseite und beobachten Sie Ihren Atem. Dann visualisieren Sie den Zielzustand vor Ihrem geistigen Auge mit möglichst vielen Details. Wie ist Ihr Gesichtsausdruck? Wie sind Ihre Bewegungen? Wie reagieren andere Menschen auf diese Veränderung? Fühlen Sie bewusst, wie schön es ist. Und nun stellen Sie sich vor, dass es in Ihnen bereits so ist und sich diese Realität nur noch im Außen manifestieren muss. Dadurch handeln Sie aus einem Zustand der Fülle statt des Mangels und agieren aus Ihren inneren Reservoirs der Stärke.

Gründe zweiter Ordnung erkennen

Jede Veränderung und alles was wir tun, zieht fortführende Kreise nach sich. Wer sich einen neuen Fernseher kauft, tut mehr als das. In zweiter Ordnung unterschreibt er dadurch eine Abmachung, mehr fernzusehen. In dritter Ordnung wird er dadurch weniger Zeit haben für andere Sachen, die ihm wichtig sind und so fort. Dieses Prinzip zu erkennen, ist ein fundamentaler Motivationsfaktor. Sie gehen nicht nur ins Fitnesscenter. Sie verbessern dadurch Ihre Gesundheit, bauen Stress ab und sind insgesamt präsenter. Bei der Arbeit sind Sie ausdauernder, in Beziehungen ausgeglichener usw. Seien Sie sich der Auswirkungen Ihrer angestrebten Veränderung bewusst und setzen Sie diese in Kontrast mit den Gründen zweiter Ordnung der vorherigen Situation. Bestimmt werden Sie diese Erkenntnisse in Ihrem Entschluss festigen.

Gewohnheiten etablieren

Bleibende Veränderungen sind ein Marathon und kein Sprint. Der beste Weg, Ihren Vorsatz dauerhaft umzusetzen ist deshalb, die neue Verhaltensweise zur Gewohnheit zu machen. Wenn die damit verbundene Handlungsabfolge oft genug ausgeführt wurde, passiert sie mehr oder weniger automatisch und verlangt keine bewusste Entscheidungsenergie mehr. Schaffen Sie Regelmäßigkeit, Trigger und ein Umfeld, das Sie in Ihrem Vorsatz unterstützt. Sie wollen öfter trainieren? Definieren Sie den Tag und die Uhrzeit so konkret wie möglich, zum Beispiel jeden Dienstag von 18:00 bis 19:00. Packen Sie Ihre Sportsachen schon am Vortag und stellen Sie die Tasche unübersehbar zur Eingangstüre. Sie wollen weniger naschen? Kaufen Sie weniger Süßes ein und was Sie an Vorräten haben, lassen Sie nicht am Tisch stehen, sondern verstauen es im Schrank. Jedes Mal, wenn der süße Hunger kommt, trinken Sie ein Glas Wasser und essen ein Stück Obst. Für jede Gewohnheit gibt es unzählige unterstützende Maßnahmen und egal welche Gewohnheit Sie etablieren wollen: mit der Zeit wird es immer leichter. Visieren Sie deshalb bei Ihrem Vorsatz zunächst 30 erfolgreiche Tage an. Diese Periode wird als Zeitmarke gesehen, nach der die neue Handlung begonnen hat, zur Gewohnheit zu werden. Wenn Sie von den ersten Benefits profitieren, bleiben Sie dran! Mit der Zeit wird der positive Effekt immer stärker.

Wenn Sie ausrutschen, einfach weitermachen

Auch in den wohlgemeintesten Plänen wird es manchmal zu Umwegen kommen. Das macht aber nichts. Wenn Sie einen Schritt zurückfallen, gehen Sie einfach wieder zwei Schritte nach vorne. Sie sind ja auf einem guten Weg! Halten Sie sich nicht bei dem Fehltritt auf, tanzen Sie weiter!

Physiotherm als Belohnung und Teil einer gesünderen Lebensweise

Ein gesünderes Leben und Stressabbau sind Vorsätze, die nicht nur zu Neujahr immer mehr an Bedeutung gewinnen. Vorsätze, bei deren Realisierung Sie Infrarotkabinen von Physiotherm unterstützen können. Die wohltuenden Durchwärmungs-Anwendungen sind sowohl ein aktiver Teil Ihrer angestrebten Veränderung, als auch Belohnung für geleistete Maßnahmen – wie etwa als Regeneration nach dem Sport. Starten Sie das Jahr fitter, gesünder, und ausgeglichener – Veränderung kann so angenehm sein.

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