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  • Das Immunsystem kann auch Corona: Grippe & Co vorbeugen.

Das Immunsystem kann auch Corona: Grippe & Co vorbeugen.

Das Sars-CoV-2, ein Vertreter der bekannten Coronaviren, beherrscht derzeit die Nachrichten.
Man darf aber nicht vergessen, dass weit über 200 verschiedene Viren „grippale Infekte“ verantworten. Neben den Rhinoviren und den Respiratory-Syncytial-Viren sind Coronaviren die „üblichen Verdächtigen“. Wie Sie sich gegen Viren schützen können und Grippe und Co. vorbeugen, erfahren Sie hier....

Gesundheit | | Vor 5 Monaten

Das Sars-CoV-2, ein Vertreter der bekannten Coronaviren, beherrscht derzeit die Nachrichten. Man darf aber nicht vergessen, dass weit über 200 verschiedene Viren „grippale Infekte“ verantworten. Neben den Rhinoviren und den Respiratory-Syncytial-Viren sind Coronaviren die „üblichen Verdächtigen“. Die „Erkältungsviren“ darf man nicht mit den „Grippeviren“ verwechseln.
Eine spezifische, antivirale Therapie gegen die Erkältungsviren gibt es nicht. Sie sind zudem so zahlreich und unterschiedlich, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand auch keinen generellen Impfschutz geben kann. Selbst das Immunsystem bildet nach einer Erkältung keine „spezifische Immunität“ aus; der Aufwand wäre im Verhältnis zu groß, da die Infektionen in der Regel harmlos ablaufen. Und üblicherweise setzt sich das Immunsystem mit seiner „unspezifischen Abwehr“ jeden Tag erfolgreich gegen viele virale Angriffe durch.

 

Was führt zur Erkältungsanfälligkeit?

Dazu muss man wissen, dass die bevorzugten Eintrittspforten der Erkältungsviren die Schleimhautbereiche sind; vor allem Mund, Nase und Augen.
Im Normalfall verfügen die Schleimhäute über eine gute Abwehr. Eine erste Barriere bilden Speichel, Tränenflüssigkeit oder Nasensekret mit den darin enthaltenen Enzymen und die natürlich vorkommenden Bakterien. Die Hauptabsicherung erfolgt aber über Immunzellen und Abwehrstoffe, die mit Hilfe des Blutes in ausreichender Zahl bereitgestellt werden können. Eine gute Durchblutung erwärmt zudem die Schleimhäute, wodurch die Effizienz der Enzymsystem gesteigert wird. Die menschlichen Enzyme arbeiten bei 37°C am effizientesten.
Das Problem ist, dass bei Kälteeinwirkung die Blutgefäße in der Haut und den Schleimhäuten unwillkürlich verengt werden, um möglichst wenig Körperwärme an die Umgebung zu verlieren. Dadurch bricht die lokale „Hauptabwehr“ ein.
In der kalten Jahreszeit hält man sich zudem oft in erwärmter, trockener Luft auf, wodurch die Schleimhäute austrocknen und auch die primäre Schutzfunktion beeinträchtigt wird.

 

Wie kann man diese unspezifische Abwehrleistung unterstützen?

Das beste Immunsystem ist irgendwann überfordert. Prävention ist somit das A und O Erkältungsviren werden zumeist über die Hände durch Schmierinfektion übertragen. Eine gute Handygiene ist daher essenziell. Enge Menschenansammlungen sollte man meiden. Zudem muss man die Angewohnheit vermeiden, sich unwillkürlich ins Gesicht zu fassen.
Leichte Bewegung an der frischen Luft in warmer Kleidung, Atemübungen, ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und gesunder Schlaf sind bekannte und doch wichtige Empfehlungen.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Schleimhäute. Sie müssen warm, feucht und gut durchblutet gehalten werden, damit die lokale Abwehr leistungsfähig bleibt.

Eine regelmäßige Durchwärmung mit Hilfe einer Physiotherm-Anwendung wirkt 6 – 8 h nach und erleichtert es dem Körper, Haut und Schleimhäute über den Tag warm zu halten, zu durchbluten und mit Abwehrkompetenz zu versorgen.
Die individuell richtige Wärmeaufnahme wird durch SENSOcare auf Basis von Messwerten laufend an den Nutzer angepasst.

 

Stand: 02. März 2020
Alle aktuellen Erkenntnisse zu diesem Thema finden Sie in unserem aktuellen Beitrag: Immunsystem kann auch Corona: Aktuelle Erkenntnisse