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Bergauf mit der Gesundheit

Wandern Sie sich gesund! Gehen in der Natur gilt unter Freiluftliebenden schon längst als Entspannungstherapie und junge Leute wandern der klischeebehafteten Annahme des Großelternsports längst davon. So geht es richtig bergauf mit der Gesundheit…

Sport | Julia Kopp | Vor 6 Monaten

Kennen Sie schon die Wunderwaffe Wandern? Wer den Erlebnisfaktor Natur einmal selbst gespürt hat, kommt nicht mehr so einfach davon los. Bewusstes Durchatmen, neue Energie tanken, frische Luft spüren, den gesamten Bewegungsapparat sanft beanspruchen – die Vorzüge des Wanderns sind zahlreich.

Warum ist Wandern so gesund?

Wer sich bewegt, hat schon gewonnen. Wandern ist eine besonders sanfte Art, den Kreislauf in Schwung zu bringen. Durch ausdauerndes Gehen – ähnlich wie bei langsamem Dauerlaufen – wird der Fettstoffwechsel angekurbelt und das Immunsystem gestärkt. Durch das Gewinnen an Höhenmetern steigt der Puls an, der Kreislauf kommt in Schwung. Im Gegensatz zum harten Leistungstraining oder schnellen Laufen ist die Verletzungsgefahr, bzw. Überforderung beim Wandern recht gering.

Natürlich gilt beim Wandern auch: Von nichts kommt nichts. Daher ist eine gewisse Kontinuität gefragt, aber regelmäßige, moderate Bewegung zahlt sich aus. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Störungen, Übergewicht und Diabetes wird drastisch gesenkt. Dafür stärken Sie Muskeln und Knochen, der Bewegungsapparat wird agiler und Sie fühlen sich automatisch schwungvoller und dynamischer.

Wohlfühlen durch Wandern

Doch nicht nur die physischen, auch die psychischen Aspekte, die Wandern mit sich bringt, sind zu erwähnen: Zügiges Gehen in der Natur lässt unsere Stimmung ansteigen. Denn durch das in Schwung kommen des Stoffwechsels werden vermehrt körpereigene Hormone und Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin ausgeschüttet, die Gefühle wie Wohlbefinden und Zufriedenheit auslösen. Zugleich haben ExpertInnen erwiesen, dass die Bewegung in der freien Natur Stress reduziert und Blutdruck und Muskeltonus gesenkt werden. Ob Wandern nun als Wundermittel gilt, ist Ansichtssache. Bewiesen wurde aber, dass sich 90 % der Wanderer nach der Betätigung allgemein fitter fühlen, 80 % sind zufriedener.

Risiken und Nebenwirkungen?

Muskelkater ja, sonstige Beschwerden kaum. Vorausgesetzt, Sie überfordern sich nicht sofort. Anfänger sollten mit sanfter Steigung und einer überschaubaren Kilometeranzahl beginnen. Besonders auf nassen Wegen ist Vorsicht vor Ausrutschen geboten, steile und steinige Wege sind Risikofaktor vor Stürzen oder Stolpern. Auch das Abwärtsgehen ist nicht zu unterschätzen. Die Beine sind nach einer Tour meist müde und es kommt schneller zu Unaufmerksamkeiten, die Stolpergefahr und das Umknicken steigen. Daher tragen Sie am besten knöchelhohe Wanderschuhe, die vor allem dem Risiko des Umknickens entgegenwirken.

Unterstützung durch Physiotherm Infrarotprodukte

Wenn Sie nach der Betätigung schneller regenerieren möchten, können Sie auf Physiotherm Infrarotprodukte zurückgreifen. Die auf Durchwärmungsanwendung basierende Methode wirkt trainingsunterstützend. Die Besonderheit an Infrarotkabinen von Physiotherm ist das thermoneutrale Umfeld, wodurch der Körper kaum Energie zur Wärmeregulation aufwenden muss. Somit entsteht eine Erwärmung von innen heraus und die Belastung für Herz-Kreislauf bleibt relativ gering.