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  • „Schnell die Vorteile erkannt“

„Schnell die Vorteile erkannt“

Wie die Profis des 1. FC Köln Physiotherm Infrarotkabinen nutzen, erzählt Klaus Maierstein, Teamleiter der Physiotherapie beim deutschen Kultclub.

Sport | Julia Kopp | Vor 3 Monaten

Wie kam es zu deinem ersten Kontakt mit einer Infrarotkabine von Physiotherm?

Ich war mit der Familie im Sommerurlaub im Zillertal. In unser Appartement war ein Physiotherm Infrarotkabine integriert.

Wie war dein Eindruck?

Für mich war das überhaupt der erste Berührungspunkt mit einer Infrarotkabine. Normalerweise bin ich ein klassischer „Sauna-Typ“, habe die Kabine trotzdem ausprobiert und war direkt angetan von der Wirkungsweise. Besonders hat mich beeindruckt, dasst ich bereits ab der zweiten Anwendung einen positiven Effekt in der Muskulatur gespürt habe. Danach habe ich mich intensiver damit auseinandergesetzt und mit den Unterschieden zur Sauna vertraut gemacht.

Und dann kam die Idee, Infrarotkabinen im Spitzensport einzusetzen?

Seit meinem ersten Kontakt mit einer Physiotherm Infrarotkabine hatte ich das im Hinterkopf, leider hatten wir ein Platzproblem. Durch einen Umbau der vorhandenen Sauna und eines Kältebeckens war es uns möglich, eine Physiotherm Infrarotkabine aufzustellen. Es ist uns wichtig, den Spielern zur Regeneration die für sie optimalen Bedingungen zu bieten. Der Plan war, dass wir die Kabine nicht nur zur Regeneration anbieten, sondern auch ganz gezielt zur Vorbereitung auf das Training oder zur Unterstützung bei muskulären Problemen einsetzen wollen. Bei unserem ersten Treffen hier im Geißbockheim wurde schnell klar, dass die Kabine viele Vorteile für uns bringen würde. Neben der Kabine selbst haben wir ja mit Physiotherm einen Partner mit langjähriger Erfahrung in diesem Bereich.

Welchen Effekt hat die Infrarotkabine für das Training?

Wir setzen die Kabine meist ganz gezielt ein. Besonders positiv sind die Effekte bei grippalen Infekten, muskulären Probleme und Wirbelsäulenbeschwerden der Spieler. Da nutzen wir die Kabine sehr intensiv, um die Therapie oder Behandlung zu unterstützen. Aber natürlich steht die Kabine im Anschluss an das Training auch zur Regeneration zur Verfügung. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Kabine im Trainingsalltag und in Reha-Zeiten von verletzten Spielern fest integriert ist.

Wie nehmen die Spieler die Infrarotkabine an?

Anfangs waren sie etwas zögerlich, sie kannten eben nur die Sauna. Wir haben sie aber intensiv über die Wirkungsweise aufgeklärt und die Spieler haben dann schnell die Vorteile einer Anwendung für sich erkannt. Nun wird die Kabine sehr viel genutzt. Es gibt ja auch Spieler, die wegen der Temperaturen nicht gerne in die Sauna gehen. Diese nutzen nun sehr gerne die Infrarotkabine.

Gibt es Pläne oder Ideen, die Zusammenarbeit mit Physiotherm weiter zu intensivieren?

Wir sind in der finalen Planungsphase, um zeitnah ein neues Leistungszentrum für den Lizenzspielerbereich sowie ein Nachwuchsleistungszentrum zu bauen bzw. umzubauen. Auch dort möchten wir natürlich auf die Wirkungsweise von Physiotherm setzen und haben die Infrarotkabine schon fest eingeplant.

War Hennes auch schon in der Infrarotkabine?

(lacht) Nein, Hennes war noch nicht in der Kabine.